June 23rd, 2010
Nachdem mein neues Handy Android basiert ist, kam nach kürzester Zeit doch der Spieltrieb durch. Da es keinen Synchronisationsadapter für LDAP Verzeichnisse gab, habe ich kurzerhand selbst einen entwickelt.
Das Adapter verbindet sich (hart-coded) zum LDAP Server (Active Directory) und synchronisiert die Kontakte. Dabei werden jedoch momentan nur eine begrenzte Menge an Attributen (givenname, sn, telephonenumber, mobile, mail, thumbnailphoto) unterstützt. Das Mapping ist auch fest verdrahtet.
Wenn es die Zeit zulässt, werde ich das ganze noch weiterentwickeln und vielleicht in den Marketplace stellen. Die Quellen gibt es sonst schon unter http://www.danielweisser.de/ldapadapter.zip.


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May 19th, 2010
Unseren letzten Tag in Namibia verbrachten wir zur Hälfte auf einer vergeblichen Nashornjagd. Nach mehreren Stunden Wanderung durch das Buschland haben wir leider kein Nashorn gesehen.

Dafür gab es auf der Fahrt nach Windhoek noch ein paar Tiere am Wegesrand.

In Windhoek sind wir dann nochmals quer durch die Stadt getingelt auf der Suche nach Souvenirs. Gelandet sind wir schließlich im lokalen Künstlermarkt. Danach ab ins Bwanapolis, wo wir uns mit Carsten trafen und nochmals den Urlaub und die Tour Revue passieren ließen. Dann ging es aber auch schon ab zum Flughafen und damit zurück nach Europa.
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May 18th, 2010
An diesem Morgen haben wir uns dem steilen Aufstieg zum Waterberg gestellt. Nach etwa einer Stunde hatten wir das Ziel auf dem Plateau erreicht und uns die Umgebund von hoch oben angeschaut.

Auf dem Weg nach unten haben wir den Fiedhof deutscher Soldaten besucht. Dieser wurde zum Gedenken an das Massaker am Waterberg angelegt, bei dem zehntausende Herero starben.

Nachmittags haben wir den Cheetah conservation fund besichtigt. Dort konnten wir den Geparden bei der Fütterung zuschauen, eine Ausstellung über die Geschichte und die Haltung der Tiere betrachten und zum Schluß durch das Großgehege fahren und die Tiere ohne Zaun in Ihrer Umgebung begutachten.

Auf der Rückfahhrt zu unserer Unterkunft gab es dann noch einen Sundowner auf der Little Serengeti.

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May 17th, 2010
Unser letzter Tag im Etosha-Nationalpark hat uns zum Fort Namutoni geführt. Außerdem haben wir nochmals ein paar Wasserlöcher besucht und weitere spannende Tiere gesehen und fotografiert.


Nach Verlassen des Tors machten wir uns auf den Weg in Richtung Hoba Meteorit. Dies ist der größte je auf der Erde gefundene Meteorit.

Abends fuhren wir dann in den Waterberg Nationalpark, wo wir auf der Waterberg Guest Farm übernachteten.

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May 16th, 2010
Nachdem wir die letzte Nacht im nächsten Camp (Halali) verbracht hatten, gingen wir auch heute wieder auf die Pirsch.

Auf der Fahrt konnten wir eine ganze Herde von Löwen beobachten, die sich auf die Jagd vorbereiteten.

Als nächstes standen 13 Elefanten, auf dem Programm, die am Wasserloch spielten, sich wuschen und frasen.

Kurz vor dem Torschluß des Camps sind wir auch noch direkt in die Etoshapfanne gefahren.

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May 15th, 2010
Der heutige Tag bestand vor allem im Herumfahren von Wasserloch zu Wasserloch, um die Tierwelt des Etosha-Nationalparks zu "verfolgen".




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May 14th, 2010
Nach dem gemeinsamen Frühstück hieß es wieder Sachen packen und weiter im Plan. Eines der geplanten Highlights stand an. Die Fahrt in den Etosha-Nationalpark. Schon kurz nach dem Einfahrtstor konnten wir am Wasserloch die ersten wilden Tiere beobachten.


Abends grillten wir vor unserem Bungalow in Okaukuejo. Anschließend verbrachten wir den Abend am beleuchteten Wasserloch.

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May 13th, 2010
Nach unserer ersten Nacht auf der Omandumba Farm und dem leckeren Grillen, spannenden Erzählungen von Deike und Harald und natürlich dem Familienanschluß haben wir uns heute auf den Weg gemacht, die Farm zu erkunden. Dabei ging es mit dem Jeep quer über das Farmgebiet zu verschiedenen Felsen mit sehr alten Felsmalereien der Buschmänner.

Nachmittags sind wir dann ein paar Kilometer weiter zu einem Dorf der San gefahren, um mit diesen eine Tour über das Land zu machen. Dabei erfuhren wir mehr über die Lebensgewohnheiten dieses Urvolks und lernten, wie man ohne Feuerzeug Feuer macht, oder auch wie man Tierfallen baut. Zudem sind wir bei der Wanderung über eine Puffotter "gestolpert".

Abends ging es dann mit dem Eselkarren und der "Rasselbande" auf einen Felsen, wo wir den Sundowner mit Blick auf den Brandberg genossen.

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May 12th, 2010
Morgens ging es die Küste hinab nach Walvis Bay. Auf der Fahrt dorthin konnten wir die unzähligen Vögel am Ufer bewundern.

Zurück in der Stadt haben wir die wichtigsten Stellen von Deutschlands südlichstem Ostseebad (Swakopmund) besichtigt. Quer durch die Stadt sind die architektonischen Spuren der Kolonialzeit zu bewundern.

Kaum aus der Stadt heraus führte uns unser Weg bis teif ins ins Erongo. Allerdings haben wir auf dem Weg noch auf einem Markt mitten im Nirgendwo Steine gekauft und erhandelt.

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May 11th, 2010
Auf der Fahrt von Pass herunter hatten wir sehr viel Glück mit den Tieren. So sahen wir sehr viele Zebras, Klippspringer und auch einen Leoparden. Für den Leoparden waren wir nur zu lsangsam, so dass es kkeine Beweisfotos gibt.

Auf unserem Weg durch die Namib Wüste haben wir dann alles an Abzweigungen mitgenommen, was machbar war. So sind wir am Henno Martin Shelter vorbei und haben eine Bergbesteigung der Blutkuppe gemacht.

Die nächste Abzweigung war dann der Welwitschia-Drive, an welchem wir zuerst ganze Welwitschie-Felder gesehen haben und uns dann noch zur ältesten Welwitschie der Welt aufgemacht haben. Diese Pflanze ist über 1500 jahre alt.

Unsere Fahrt führte uns dann weiter zu alten verrosteten Panzerketten mitten in der Wüste oder Ochsenkarrenspuren, die auch nach Jahrzehnten noch sichtbar sind. Außerdem noch der Blick über die "Mondlandschaft Namibias".

Nach dem Bezug unserer Unterkunft im Alternative Space in Swakopmund haben wir noch eine kurze Rundtour an der Uferpromenade gemacht, bevor wir nach langer Suche leckeren Fisch genießen konnten.

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