Archive for May, 2010

Vergebliche Nashornjagd und dann zurück

Wednesday, May 19th, 2010

Unseren letzten Tag in Namibia verbrachten wir zur Hälfte auf einer vergeblichen Nashornjagd. Nach mehreren Stunden Wanderung durch das Buschland haben wir leider kein Nashorn gesehen.

Pirsch auf das Nashorn

Dafür gab es auf der Fahrt nach Windhoek noch ein paar Tiere am Wegesrand.

Strauße am Wegesrand

In Windhoek sind wir dann nochmals quer durch die Stadt getingelt auf der Suche nach Souvenirs. Gelandet sind wir schließlich im lokalen Künstlermarkt. Danach ab ins Bwanapolis, wo wir uns mit Carsten trafen und nochmals den Urlaub und die Tour Revue passieren ließen. Dann ging es aber auch schon ab zum Flughafen und damit zurück nach Europa.

Auf den Berg und die schnellsten Landtiere der Welt

Tuesday, May 18th, 2010

An diesem Morgen haben wir uns dem steilen Aufstieg zum Waterberg gestellt. Nach etwa einer Stunde hatten wir das Ziel auf dem Plateau erreicht und uns die Umgebund von hoch oben angeschaut.

Auf dem Waterberg

Auf dem Weg nach unten haben wir den Fiedhof deutscher Soldaten besucht. Dieser wurde zum Gedenken an das Massaker am Waterberg angelegt, bei dem zehntausende Herero starben.

Deutscher Soldatenfriedhof am Waterberg

Nachmittags haben wir den Cheetah conservation fund besichtigt. Dort konnten wir den Geparden bei der Fütterung zuschauen, eine Ausstellung über die Geschichte und die Haltung der Tiere betrachten und zum Schluß durch das Großgehege fahren und die Tiere ohne Zaun in Ihrer Umgebung begutachten.

Geparden

Auf der Rückfahhrt zu unserer Unterkunft gab es dann noch einen Sundowner auf der Little Serengeti.

Sonnenuntergang

Etosha, Meteorit und dann ab nach Waterberg

Monday, May 17th, 2010

Unser letzter Tag im Etosha-Nationalpark hat uns zum Fort Namutoni geführt. Außerdem haben wir nochmals ein paar Wasserlöcher besucht und weitere spannende Tiere gesehen und fotografiert.

Kudu am Wasser

Vogel im Baum

Nach Verlassen des Tors machten wir uns auf den Weg in Richtung Hoba Meteorit. Dies ist der größte je auf der Erde gefundene Meteorit.

Hoba Meteorit

Abends fuhren wir dann in den Waterberg Nationalpark, wo wir auf der Waterberg Guest Farm übernachteten.

Sonnenuntergang über dem Waterberg

Wilde Tier – Teil 2

Sunday, May 16th, 2010

Nachdem wir die letzte Nacht im nächsten Camp (Halali) verbracht hatten, gingen wir auch heute wieder auf die Pirsch.

Vogel

Auf der Fahrt konnten wir eine ganze Herde von Löwen beobachten, die sich auf die Jagd vorbereiteten.

Löwe am Straßenrand

Als nächstes standen 13 Elefanten, auf dem Programm, die am Wasserloch spielten, sich wuschen und frasen.

Elefanten

Kurz vor dem Torschluß des Camps sind wir auch noch direkt in die Etoshapfanne gefahren.

Blick in die Etoshapfanne

Wilde Tiere – Teil 1

Saturday, May 15th, 2010

Der heutige Tag bestand vor allem im Herumfahren von Wasserloch zu Wasserloch, um die Tierwelt des Etosha-Nationalparks zu "verfolgen".

Zebras am Wasserloch

Chamäleon

Elefant

Mehr Tiere

Ab in die Etoshapfanne

Friday, May 14th, 2010

Nach dem gemeinsamen Frühstück hieß es wieder Sachen packen und weiter im Plan. Eines der geplanten Highlights stand an. Die Fahrt in den Etosha-Nationalpark. Schon kurz nach dem Einfahrtstor konnten wir am Wasserloch die ersten wilden Tiere beobachten.

Zebra

Giraffe

Abends grillten wir vor unserem Bungalow in Okaukuejo. Anschließend verbrachten wir den Abend am beleuchteten Wasserloch.

Nashörner am beleuchteten Wasserloch

Felsmalereien, ein Ausflug mit den San und die Eselkarre

Thursday, May 13th, 2010

Nach unserer ersten Nacht auf der Omandumba Farm und dem leckeren Grillen, spannenden Erzählungen von Deike und Harald und natürlich dem Familienanschluß haben wir uns heute auf den Weg gemacht, die Farm zu erkunden. Dabei ging es mit dem Jeep quer über das Farmgebiet zu verschiedenen Felsen mit sehr alten Felsmalereien der Buschmänner.

Felsmalereien auf der Omandumba Farm

Nachmittags sind wir dann ein paar Kilometer weiter zu einem Dorf der San gefahren, um mit diesen eine Tour über das Land zu machen. Dabei erfuhren wir mehr über die Lebensgewohnheiten dieses Urvolks und lernten, wie man ohne Feuerzeug Feuer macht, oder auch wie man Tierfallen baut. Zudem sind wir bei der Wanderung über eine Puffotter "gestolpert".

Ausflug mit den San

Abends ging es dann mit dem Eselkarren und der "Rasselbande" auf einen Felsen, wo wir den Sundowner mit Blick auf den Brandberg genossen.

Eselkarre von Omandumba

Sightseeing in Swakopmund und Fahrt ins Erongo

Wednesday, May 12th, 2010

Morgens ging es die Küste hinab nach Walvis Bay. Auf der Fahrt dorthin konnten wir die unzähligen Vögel am Ufer bewundern.

Vögel bei Walvis Bay

Zurück in der Stadt haben wir die wichtigsten Stellen von Deutschlands südlichstem Ostseebad (Swakopmund) besichtigt. Quer durch die Stadt sind die architektonischen Spuren der Kolonialzeit zu bewundern.

Alte Häuser in Swakopmund

Kaum aus der Stadt heraus führte uns unser Weg bis teif ins ins Erongo. Allerdings haben wir auf dem Weg noch auf einem Markt mitten im Nirgendwo Steine gekauft und erhandelt.

Fahrt ins Erongo

Viel zu sehen auf dem Weg nach Swakopmund

Tuesday, May 11th, 2010

Auf der Fahrt von Pass herunter hatten wir sehr viel Glück mit den Tieren. So sahen wir sehr viele Zebras, Klippspringer und auch einen Leoparden. Für den Leoparden waren wir nur zu lsangsam, so dass es kkeine Beweisfotos gibt.

Zebras am Gamsbergpass

Auf unserem Weg durch die Namib Wüste haben wir dann alles an Abzweigungen mitgenommen, was machbar war. So sind wir am Henno Martin Shelter vorbei und haben eine Bergbesteigung der Blutkuppe gemacht.

Blutkuppe

Die nächste Abzweigung war dann der Welwitschia-Drive, an welchem wir zuerst ganze Welwitschie-Felder gesehen haben und uns dann noch zur ältesten Welwitschie der Welt aufgemacht haben. Diese Pflanze ist über 1500 jahre alt.

Welwitschie

Unsere Fahrt führte uns dann weiter zu alten verrosteten Panzerketten mitten in der Wüste oder Ochsenkarrenspuren, die auch nach Jahrzehnten noch sichtbar sind. Außerdem noch der Blick über die "Mondlandschaft Namibias".

Mondlandschaft

Nach dem Bezug unserer Unterkunft im Alternative Space in Swakopmund haben wir noch eine kurze Rundtour an der Uferpromenade gemacht, bevor wir nach langer Suche leckeren Fisch genießen konnten.

Swakopmund

Gemütliche Fahrt auf den Gamsbergpass

Monday, May 10th, 2010

Nach all dem morgendlichen Urlaubsstress bisher , liessen wir heute denn Tag gemütlich im Pool der Tsondab Valley Farm angehen.

Pool der Tsondab Valley Farm

Nach dem Packen ging es dann in Richtung dem höchsten Punkt unserer Reise. Die Fahrt führte über wunderschöne Passstraßen mit einzelnen Tieren auf den Gamsbergpass. Dort haben wir dann auf der Zufahrt zur Farm auch mal unser Auto richtig gequält. Der Weg ist eigentlich fast nur für 4×4 Fahrzeuge gedacht, aber mit einem Polo schafft man es auch ;-)

Auf dem Weg zum Gamsbergpass

Nach einem sehr frühen Abendessen hatten wir dann die Möglichkeit den verschiedenen Sterneguckern über die Schulter zu schauen. Einer der Jungs nahm sich Zeit für uns und hat uns geduldig den Sternenhimmel erklärt und uns das Grundwissen der Astronomie vermittelt.

Sternwarte der Hakos Gästefarm